
KI-Einsatz ohne Strategie: Wo stehen Kommunen wirklich?
Knapp 40% der kommunalen Verwaltungen setzen KI bereits ein oder planen es — doch weniger als 10% fühlen sich dafür gut vorbereitet. Ohne klare Leitlinien, Datenschutzkonzept und definierte Zielsetzung entstehen erhebliche rechtliche und strategische Risiken. Die Studie zeigt: Datenschutz, fehlende Fachkompetenz und Abhängigkeit von externen Anbietern sind die meistgenannten Gegenargumente. Was das für die Praxis bedeutet und wie Vorreiter-Kommunen handeln, lesen Sie in der vollständigen Studie.
Digitalisierungsrückstand: Warum weniger als 20 % gut aufgestellt sind
Nur 18% der kommunalen Entscheider:innen sehen ihre Verwaltung gut auf Digitalisierungsziele vorbereitet. Fast 40% berichten von deutlichen Defiziten — und mehr als 42% verfolgen überhaupt keine konkreten Ziele in diesem Bereich. Gleichzeitig zeigt die Studie: Kommunen, die in einem Zukunftsthema aktiv werden, entwickeln auch in den anderen Bereichen schneller Kompetenz. Was die Studie als Voraussetzung für erfolgreiche Digitalisierung identifiziert, erfahren Sie im Report.
Cyber-Sicherheit: Nur ein Drittel verfolgt eine aktive Schutzstrategie
Gerade einmal 35% der deutschen Kommunalverwaltungen haben eine definierte Strategie zur Abwehr von Cyberangriffen — obwohl 65% der Befragten angeben, bei der Wahl eines Rechenzentrums gezielt auf Cyber-Schutz zu achten. Über 40% wissen nicht einmal, ob ihre Organisation überhaupt geschützt ist. Die Studie zeigt, dass Digitalisierungsreifegrad und Cyber-Sicherheit eng zusammenhängen — und warum dezentrale Cloud-Infrastrukturen hier ein zentraler Hebel sind.



